Die Unvereinbarkeit des deut­schen Lotterie­mono­pols nach dem Glücks­spiel­staats­vertrag mit Unions- und Verfas­sungs­recht
Die Unvereinbarkeit des deut­schen Lotterie­mono­pols nach dem Glücks­spiel­staats­vertrag mit Unions- und Verfas­sungs­recht

Winfried Kluth

Die Unvereinbarkeit des deut­schen Lotterie­mono­pols nach dem Glücks­spiel­staats­vertrag mit Unions- und Verfas­sungs­recht

Die Untersuchung überprüft die in Deutsch­land auf Grund des Glücks­spiel­staats­vertrages geltenden Rege­lungen zum Lotte­rie­spiel, die für große Lotterien ein staat­liches Monopol vorsehen, an den unions- und ver­fassungs­recht­lichen Maß­stäben, die aus den Grund­freiheiten und den Grund­rechten abzu­leiten sind. Sie gelangt zu dem Ergebnis, dass die zur Recht­ferti­gung des Mono­pols vorge­tragenen Argumente nicht tragfähig sind und das Lotterie­monopol deshalb gegen Unions- und Verfas­sungs­recht verstößt.


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Hallesche Schriften zum Öffentlichen Recht | Band 29
1. Auflage 2018
broschierte Ausgabe, 80 Seiten
ISBN 978-3-86977-181-6

11,80 €

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